
10 Tipps für mehr Erfolg
Für die Messewirtschaft ist 2012 ein Rekordjahr, denn in diesem Jahr finden mehr als 160 Messen allein in Deutschland statt. Viele davon werden nur im 2- oder 4-Jahres-Turnus ausgetragen. Wer dort ausstellt, sollte sich von seiner besten Seite zeigen, de
1. Die richtige Messe
Internationale, nationale oder regionale Messe? Fach-, Publikums- oder Mehrbranchenmesse? Klassische Ausstellung, Kongress oder Symposium? Sind Ihre Zielgruppe Geschäftsführer, Marketingleiter, Endverbraucher, bestehende Kunden oder Neukunden? Diese Fragen sind vorab zu klären. Ob eine Messe für Ihre Branche wichtig ist, zeigt sich auch daran, ob Ihre direkten Mitbewerber dort ausstellen. Auch Informationen zur Besucherstruktur sowie Ausstellungsstatistiken wie z.B. Besucherzahlen können Ihnen bei der Entscheidung helfen. Diese finden Sie beim Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft unter www.auma.de. Besuchen Sie eine Messe, bevor Sie selbst dort ausstellen. Falls Sie das versäumt haben, die Messe aber nun ansteht, sprechen Sie frühere Aussteller zu ihren Erfahrungen an. Tipp 1: Fragen Sie Ihre Kunden welche Messen sie besuchen. So erhalten Sie ein Gefühl dafür, ob sich die Investition rechnen kann.

Undurchsichtige Transparenz
Für viele Unternehmer ist das Bilanzrecht ein Böhmisches Dorf. Für Vereinfachung hat die letzte Bilanzrechtsreform nicht wirklich gesorgt
Das Bilanzrecht bezeichnet die Gesamtheit der Rechtsvorschriften, die Aufstellung und Inhalt eines Jahresabschlusses, insbesondere die Buchführung und die Aufstellung der Bilanzregeln, so die allgemeine Definition. Das deutsche Bilanzrecht ist im Handelsgesetzbuch (HGB) festgeschrieben und orientiert sich hinsichtlich des vorgeschriebenen Inhalts der Bilanz am Gläubigerschutz als oberstem Prinzip. Schon die ersten bekannten Dokumentationen dienten in erster Linie der Gläubigersicherheit. Die ersten Erwähnungen von Bilanz oder Buchhaltung gehen zurück auf die schwäbische Kaufmannsdynastie Fugger im 15. Jahrhundert.

Mit Zielen zum Erfolg
Was man bei Zielvereinbarungen beachten muss
Immer mehr Unternehmen setzen auf Zielvereinbarungen: Der Arbeitgeber spricht mit Fach- und Führungskräften individuelle Leistungsvorgaben ab. Bei Erfüllung innerhalb eines bestimmten Zeitraumes winkt dem Arbeitnehmer ein Bonus. Zielvereinbarungen eignen sich besonders für Führungskräfte, deren Arbeitsergebnisse nicht einfach quantitativ messbar sind. So bieten sie viel Spielraum, persönliche Ziele individuell mit jedem Mitarbeiter festzulegen. Je nach Grad der Zielerreichung wird dann ein Bonus gezahlt, gegebenenfalls auch anteilig.


